Meine Arbeiten wirken als seien sie in der Schwebe zwischen dem Gegenständlichen und dem Abstrakten. Hierbei
verknüpfe ich Rhythmen und Darstellungen,
löse sie teilweise auf, um ein Gleichgewicht
und eine Gleichwertigkeit zwischen Positiv -
und Negativformen herzustellen.
Erst bei intensiver Betrachtung öffnen
sich die Werke dem Betrachter.
Das Bild erhält seine eigene Aussagekraft
und Sprache, indem ich die
weiße Fläche mit meinem Gefühl
und meiner Seele forme.
Jedes spricht für sich und ist ein Teil
meines Selbst. Die Malerei bedeutet für
mich Leben, Leidenschaft, Hingabe, Ästhetik,
Disziplin, Kampf mit sich selbst, Selbstkritik,
Ernsthaftigkeit, mit Farbe und Pinsel gefühlvoll
und sinnlich die Seele auf der weißen
Fläche lebendig werden zu lassen.